Die neue Saison verspricht sehr spannend zu werden. Besonders freue ich mich auf viele Konzerte mit Bachs Weihnachtsoratorium mit neuen und bekannten Ensembles, unter anderem im Konzerthaus Berlin. Auch Schuberts Winterreise darf zur kalten Jahreszeit nicht fehlen, danke für die Einladung an den Alumniverein meiner Alma Mater, der Hochschule für Musik Karlsruhe. Dazu freue ich mich, zum ersten Mal Mozarts Requiem zu singen und auf meine Rückkehr in die Thomaskirche Leipzig. Dass Oper und Operette nicht vergessen werden, dafür sorgen Konzerte mit dem einzigartigen Brandenburgischen Kozertorchester Erberswalde. Auch im zweiten Halbjahr warten einige Highlights - näheres dazu in Kürze. Ich freue mich auf Sie im Publikum!
Cornelius Lewenberg studierte in Karlsruhe bei Prof. Röhlig und bei Frau Prof. KS. Varady sowie in Zürich bei Prof. Eiche. Das Liedrepertoire arbeitete er mit Prof.Höll und Prof. Shirai. Schon während seines Studiums gastierte er an den Theatern Pforzheim, Mannheim und Darmstadt. Stipendien erhielt er vom Richard-Wagner-Verband Karlsruhe, und von der Studienstiftung des deutschen Volkes. Er ist Preisträger des Musikförderpreises des badischen Kulturfonds, der Kammeroper Schloss Rheinsberg, und der Opernakademie Bad Orb. Von 2016/17 bis 2020/21 gehörte er zum Ensemble des Mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin. In letzter Zeit stand er als Mendel in Anatevka an der Komischen Oper in Berlin, Papageno in Die Zauberflöte bei den Opernspielen Munot und als Kilian in Der Freischütz bei den Schlossfestspielen Zwingenberg auf der Bühne. Außerdem widmet er sich intensiv dem Konzert- und Liedgesang. Liederabende führten ihn bisher nach Wien, London, Newcastle, Hamburg und Berlin. Im Oratorienbereich sang unter anderem im Hamburger Michel, in Stuttgart, Mannheim, Köln und zuletzt mehrfach in der Berliner Philharmonie. An der Kammeroper Hamburg war er als Merkur in Orpheus in der Unterwelt, als Baron Duphol in La Traviata und als Guglielmo in Mozarts Cosi fan tutte zu erleben. Im Sommer 2024 sang er bei den Salzburger Festspielen unter der Leitung von Teodor Currentzis den Hohenpriester in Bachs Matthäuspassion. Nächste Konzerte sind das Brahms-Requiem in Berlin, das Weihnachtsoratorium im Essener Dom und in Berlin sowie das Debut in der Thomaskirche Leipzig mit dem Gewandhausorchester unter der Leitung von Thomaskantor Andreas Reize.
Cornelius Lewenberg studierte in Karlsruhe bei Prof. Röhlig und bei Frau Prof. KS. Varady sowie in Zürich bei Prof. Eiche. Das Liedrepertoire arbeitete er mit Prof.Höll und Prof. Shirai. Schon während seines Studiums gastierte er an den Theatern Pforzheim, Mannheim und Darmstadt. Stipendien erhielt er vom Richard-Wagner-Verband Karlsruhe, und von der Studienstiftung des deutschen Volkes. Er ist Preisträger des Musikförderpreises des badischen Kulturfonds, der Kammeroper Schloss Rheinsberg, und der Opernakademie Bad Orb. Von 2016/17 bis 2020/21 gehörte er zum Ensemble des Mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin. In letzter Zeit stand er als Mendel in Anatevka an der Komischen Oper in Berlin, Papageno in Die Zauberflöte bei den Opernspielen Munot und als Kilian in Der Freischütz bei den Schlossfestspielen Zwingenberg auf der Bühne. Außerdem widmet er sich intensiv dem Konzert- und Liedgesang. Liederabende führten ihn bisher nach Wien, London, Newcastle, Hamburg und Berlin. Im Oratorienbereich sang unter anderem im Hamburger Michel, in Stuttgart, Mannheim, Köln und zuletzt mehrfach in der Berliner Philharmonie. An der Kammeroper Hamburg war er als Merkur in Orpheus in der Unterwelt, als Baron Duphol in La Traviata und als Guglielmo in Mozarts Cosi fan tutte zu erleben. Im Sommer 2024 sang er bei den Salzburger Festspielen unter der Leitung von Teodor Currentzis den Hohenpriester in Bachs Matthäuspassion. Nächste Konzerte sind das Brahms-Requiem in Berlin, das Weihnachtsoratorium im Essener Dom und in Berlin sowie das Debut in der Thomaskirche Leipzig mit dem Gewandhausorchester unter der Leitung von Thomaskantor Andreas Reize.