Cornelius Lewenberg

Bariton

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Willkommen zur neuen Saison

01.08.2026

Die neue Saison verspricht sehr spannend zu werden. Besonders freue ich mich auf viele Konzerte mit Bachs Weihnachtsoratorium mit neuen und bekannten Ensembles, unter anderem im Konzerthaus Berlin. Auch Schuberts Winterreise darf zur kalten Jahreszeit nicht fehlen, danke für die Einladung an den Alumniverein meiner Alma Mater, der Hochschule für Musik Karlsruhe. Dazu freue ich mich, zum ersten Mal Mozarts Requiem zu singen und auf meine Rückkehr in die Thomaskirche Leipzig. Dass Oper und Operette nicht vergessen werden, dafür sorgen Konzerte mit dem einzigartigen Brandenburgischen Kozertorchester Erberswalde. Auch im zweiten Halbjahr warten einige Highlights - näheres dazu in Kürze. Ich freue mich auf Sie im Publikum! 

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Vita

Cornelius Lewenberg studierte an der Hochschule für Musik Karlsruhe bei Prof. Friedemann Röhlig  sowie in Zürich bei Prof. Markus Eiche. Zusätzliche Impulse im Bereich Liedgestaltung erhielt er bei Prof. Hartmut Höll und Prof. Mitsuko Shirai. Schon während seines Studiums gastierte er an den Theatern Pforzheim in Mannheim und Darmstadt sowie bei den Rossini-Festspielen in Bad Wildbad. Er war Stipendiat des Richard-Wagner-Verbands Karlsruhe, der Studienstiftung des deutschen Volkes und wurde von der Riemschneider Stiftung Karlsruhe gefördert. Außerdem ist er Preisträger des Musikförderpreises des badischen Kulturfonds, der Kammeroper Schloss Rheinsberg, und der Opernakademie Bad Orb. Von 2016/17 bis 2020/21 gehörte er zum Ensemble des Mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin. In letzter Zeit stand er als Mendel in Anatevka an der Komischen Oper in Berlin, Papageno in Die Zauberflöte bei den Opernspielen Munot und als Kilian in Der Freischütz bei den Schlossfestspielen Zwingenberg auf der Bühne. Liederabende gab er in Wien, London, Newcastle, Hamburg, Berlin und weitern Orten in Deutschland. Im Oratorienbereich ist er regelmäßig tätig, bisher unter anderem im Hamburger Michel, in Schwerin, Stuttgart, Mannheim, Köln, im Essener und Salzburger Dom und zuletzt mehrfach in der Berliner Philharmonie und dem Berliner Konzerthaus. An der Kammeroper Hamburg war er als Merkur in Orpheus in der Unterwelt, als Baron Duphol in La Traviata, Guglielmo in Mozarts Cosi fan tutte, Cascada in Die lustge Witwe und Schlemihl in Hoffmans Erzählungen engagiert. Im Sommer 2024 sang er bei den Salzburger Festspielen unter der Leitung von Teodor Currentzis den Hohenpriester in Bachs Matthäuspassion. Im Januar 2026 folgte das Debut in der Thomaskirche Leipzig mit dem Gewandhausorchester unter der Leitung von Thomaskantor Andreas Reize wohin er für November 2026 erneut eingeladen wurde. Weitere zukünfitge Konzerte beinhalten Bachs Weihnachtsoratorium in Berlin und Leipzig, Matthäuspassion in Aachen sowie Elias in Hildesheim. Für einen Liederabend kehrt er im Januar 2027 zurück nach London.

Biografie

Cornelius Lewenberg studierte an der Hochschule für Musik Karlsruhe bei Prof. Friedemann Röhlig  sowie in Zürich bei Prof. Markus Eiche. Zusätzliche Impulse im Bereich Liedgestaltung erhielt er bei Prof. Hartmut Höll und Prof. Mitsuko Shirai. Schon während seines Studiums gastierte er an den Theatern Pforzheim in Mannheim und Darmstadt sowie bei den Rossini-Festspielen in Bad Wildbad. Er war Stipendiat des Richard-Wagner-Verbands Karlsruhe, der Studienstiftung des deutschen Volkes und wurde von der Riemschneider Stiftung Karlsruhe gefördert. Außerdem ist er Preisträger des Musikförderpreises des badischen Kulturfonds, der Kammeroper Schloss Rheinsberg, und der Opernakademie Bad Orb. Von 2016/17 bis 2020/21 gehörte er zum Ensemble des Mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin. In letzter Zeit stand er als Mendel in Anatevka an der Komischen Oper in Berlin, Papageno in Die Zauberflöte bei den Opernspielen Munot und als Kilian in Der Freischütz bei den Schlossfestspielen Zwingenberg auf der Bühne. Liederabende gab er in Wien, London, Newcastle, Hamburg, Berlin und weitern Orten in Deutschland. Im Oratorienbereich ist er regelmäßig tätig, bisher unter anderem im Hamburger Michel, in Schwerin, Stuttgart, Mannheim, Köln, im Essener und Salzburger Dom und zuletzt mehrfach in der Berliner Philharmonie und dem Berliner Konzerthaus. An der Kammeroper Hamburg war er als Merkur in Orpheus in der Unterwelt, als Baron Duphol in La Traviata, Guglielmo in Mozarts Cosi fan tutte, Cascada in Die lustge Witwe und Schlemihl in Hoffmans Erzählungen engagiert. Im Sommer 2024 sang er bei den Salzburger Festspielen unter der Leitung von Teodor Currentzis den Hohenpriester in Bachs Matthäuspassion. Im Januar 2026 folgte das Debut in der Thomaskirche Leipzig mit dem Gewandhausorchester unter der Leitung von Thomaskantor Andreas Reize wohin er für November 2026 erneut eingeladen wurde. Weitere zukünfitge Konzerte beinhalten Bachs Weihnachtsoratorium in Berlin und Leipzig, Matthäuspassion in Aachen sowie Elias in Hildesheim. Für einen Liederabend kehrt er im Januar 2027 zurück nach London.

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